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Geschrieben von: Peter Czichos
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Donnerstag, den 30. September 2010 um 22:24 Uhr |
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Auch bei den Vienna Open ist das ActionTeam anwesend! Stephan Unger hält dieses Jahr in Wien unsere Fahnen hoch und wird hoffentlich viele erfreuliche Berichte verfassen...
Vienna Open. squad 1.
So. Endlich zu Hause. Und ein Bier links neben mir. Wir wohnen hier in Wien in einer kleinen Wohnung mit Kochnische und allem was dazu gehört. Eigentlich ganz nett, wenn man nicht noch Bowling spielen müsste. Das 5. EBT Turnier dieses Jahr soll nun noch ein versöhnlicher Abschluss werden. Bisher habe ichs ja nur in München geschafft, den Cut zu wuppen.
Das Turnier in Wien ist ein kombiniertes Doppelturnier. Du spielst mit Deinem Bahnenpartner automatisch Doppel. Und Dein Einzelergebnis zählt dann eventuell um den Cut zu schaffen. Meinen ersten Squad habe ich mit Uwe Blank von der BSK Lokomitive Stockum (Osten? - nein Düsseldorf) geworfen. Uwe hat ganz passabel geworfen - ich nicht. 1311 bringt ihn immerhin in Cut Nähe. Wir vermuten aber, dass das nicht reichen wird.
Ich habe 1220 angeboten. In den ersten 3 Spielen habe ich 5 einfache Räumfehler gemacht. Keine Ahnung warum. Insgesamt wurde es zum Ende hin immer besser. Meine Linie wanderte immer mehr Richtung 3. Pfeil. Der Break war so auf der 8-10. Leiste. Die Bahn verlangt Winkel, dann fällt auch eine Menge um. Das Problem hier ist, den Ball durch die Heads zu bekommen. Einen Tick schneller oder auch langsamer, ein wenig kürzer oder länger führt immer zu einen schlechten Anwurf. Halt und oder Mistake Area habe ich eigentlich nicht gehabt. Dafür hat man aber automatisch eine hohe Gassenqualität. Ganze 2 7er Pins und einmal den 8er hatte ich stehen - der Rest der (wenigen Bällen) in der Tasche waren eignentlich immer Strikes. Trotz Twister Vollkunststoffpins.
Es geht also morgen früh darum, möglichst gleichmäßig zu werfen. Groß anschlagen oder hohe Umdrehungszahlen sind hier eigentlich nicht nötig. Die typischen elementaren Dinge - Wiederholbarbeit von Würfen mit gleichmäßigem Tempo führen hier zum Erfolg.
Materialwahl: Auch wenn die Bahn relativ langsam erscheint, scheinen hier matte oder maximal anpolierte Bälle besser zu gehen als hochpoliert. Da die Bahn ja ein wenig Raum und Weg verlangt sollte man wohl etwas stärkere Bälle wählen. Da weiß ich aber morgen mehr drüber zu berichten. Morgen wird nur noch mit 3 Anwurfbällen geworfen. 2 sind schon raus aus dem Rennen - die beiden Ogres.
Morgen mehr an dieser Stelle.
Viele Grüße aus Wien.
Stephan
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Oktober 2010 um 12:44 Uhr |